Herstellungsverfahren levitiertes Wasser

Levitation – so schmeckt’s!
Frisches Wasser aus einer unberührten Quelle, etwa in einem Wald oder in den Bergen gilt seit jeher als Inbegriff für erfrischendes, bekömmliches Trinkwasser. Soll Wasser seine ursprüngliche Struktur zurück- gewinnen, muss es regeneriert, levitiert werden.

Die Funktionsweise der Levitationsanlage
Der Begriff Levitation wurde von dem Dipl. Physiker Wilfried Hacheney (mehr ») eingeführt.
Er leitet sich vom lateinischen Wort „levis“ = leicht ab. Im Gegensatz zu „gravis“ = schwer:
In der Levitationsanlage wird das Wasser in seiner Bewegung so gelenkt, dass es zwei ineinander geschachtelte und gegenläufige Spiralen beschreibt. Eine solche geometrische Figur wird als Raumlemniskate bezeichnet. Die liegende Acht ( oo ) beschreibt eine Lemniskate in der zweidimensionalen Ebene, die gegenläufige Doppelspirale eine Raumlemniskate im dreidimensionalen Raum. Von der Form ähnelt Sie der Doppelhelix der DNS. Erzeugt wird diese Bewegung mit einem Doppelrotor, der sich auf der Unterseite des Gehäuses befindet. Das Gehäuse selbst besteht aus zwei Trichtern einem inneren und einem äußeren. Im Außentrichter wird das zu behandelnde Wasser mit dem Uhrzeigersinn nach oben gewirbelt. Oben, mit der Hilfe von Umlenkblechen, in seiner Bewegungsrichtung verändert, so dass es im Innentrichter gegen den Uhrzeigerinn nach unten läuft. Unten trifft es wieder auf den im Uhrzeigersinn drehenden Rotor. In diesem Moment entstehen sehr starke Zug- bzw. Saugkräfte. Dieser Prozess wird in der Levitationsanlage innerhalb von viereinhalb Minuten mehrere tausend mal wiederholt.

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